Restaurantwerbung, die stutzig macht

Manch Tafel vor Stätten der Speisung gegen Entgelt rufen doch Verwunderung hervor:

Jede Nudel mit Salat 5,-Hier werden ganz offensichtlich die Nudeln einzeln angeboten – und das zu horrenden Preisen.

Aber doch macht es neugierig, um was für gewaltige, kostspielige Nudeln es sich wohl handeln muss.

Dazu noch ein Salat zu jeder Nudel?

 

 

 

 

 

 

(weiterlesen…)

Der Widerspenstigen Enthemmung

Ein Nachruf auf das Community-Treffen 2010 von www.hpffa.de

Es war schon sehr, sehr spät. Eigentlich zu spät. Nachts um eins, nach geschlagenen elf Stunden Autobahn.

Und was war der Lohn des ganzen? Ein dunkles Gebäude weit, weit weg von allem, tief, im entlegensten Sachsen-Anhalt, dem Land der Frühaufsteher (zumindest laut dem Schild an der Autobahn). Und wer stand davor? Zwei Leute, die man vorher noch nie gesehen, aber sofort erkannt hatte.

Man kapiert gar nicht was grade passiert, begrüßt die Leute als Altbekannte. Wird zusammen mit seiner geschätzten Begleiterin über unbefestigte Wege an dunklen Mauern entlang über nasses Gras in ein Haus geführt. Ehe man sichs versieht ist man drin im Wahnsinn und weiß es gar nicht zu schätzen.

Es ist schon spät, die anderen Mitbewohner für die nächsten Tage schlafen schon. Doch man selbst will grad gar nicht mehr an Schlaf denken, sitzt da und redet über irgend etwas. Kriegt eine Erzählung zu hören über die bereits verpassten Stunden des Treffens, Pizza wird einem zu frühester Stunde serviert.  Irgendwann kommt dann eine der übrigen Anwesenden aus dem Bett gekrochen, man sitzt weiter in der Küche und redet. Auch der ambitionierte Vorschlag, man solle sich doch mal langsam ins Bett bewegen führt nur dazu, dass die Unterhaltung in den Betten im Unisex-Schlafraum weitergeführt wird.

Man fängt langsam an zu begreifen, auf was für eine Veranstaltung man sich eingelassen hat, als die gestandene Organisatorin kreischend in ihrem Schlafsack aufspringt, nachdem jemand nur das Wort “Spinne” fallen gelassen hat. Es sollten fünf Tage mit wenig Schlaf, extrem viel Spaß, einer Unmenge Fettnäpfchen und einem beängstigenden Grad von Enthemmung werden. (weiterlesen…)

Livemusik – heute: Joanna Newsom

Es sind Leute wie du und ich, die die wahren Helden sind. Leute, die mit dir reden, als wären Sie keine Weltstars, Leute die einzigartige Dinge tun, wunderbare Musik machen, und trotzdem ganz normal sind. Es sind Leute wie Joanna Newsom, die einem die Hoffnung in die Menschheit zurückgeben.

Es ist Sonntag Abend, das Kampnagel K6 bis auf den letzten Platz gefüllt. 1500 Leute zahlen über 30 Euro Eintritt, um sich den Auftritt von Joanna Newsom anzuhören. Es ist auch ein solches Publikum, das einem die Hoffnung erhalten, dass der Musikgeschmack noch vorhanden ist, das Kulturbewusstsein.

Was ist Joanna Newsom? Joanna Newsom ist eine junge US-Amerikanerin, die sich an der Spitze der Individualmusik bewegt. Niemand auf dieser Welt macht auch nur ähnliche Musik, und das ist ihr Erfolg. Moment, warum Erfolg? Gibt es nicht viele solche Leute, die Abend für Abend in verrauchten Cafés auftreten und trotzdem arme Kirchenmäuse sind?

Was ist es also, was diese Dame zum Weltruhm verholfen hat? Die vermutlich einzige Musikerin, die nur mit ihrer Stimme und einer Konzertharfe Millionen begeistert? Es ist sicher nicht ihre Stimme. Die, obwohl nicht schlecht, ist nun doch als  – nunja stark gewöhnungsbedürftig anzusehen. Harfe – das schwerste übliche Konzertinstrument, weniger vom Gewicht sondern mehr vom Anforderungsgrad kann sicherlich nicht als massentauglich beschrieben werden, schon gar nicht als dominierendes oder gar einziges Instrument. (weiterlesen…)

Livemusik – heute: Sport

Es gibt wenige Gruppen wie die Gruppe Sport, dessen kann man sich sicher sein.

Sport haben einen großen Bekanntheitsgrad, allerdings nur innerhalb der Hamburger Stadtgrenzen. Soweit so gut.

Doch auch wenn Sport in Hamburg von etlichen Leuten gekannt werden, diese zu finden, scheint nicht einfach zu sein. Es war ja nicht mein erstes Sport-Konzert, und das selbe Bild schien sich zu wiederholen. 30 Fans und ganz viele Leute, die die Musik nicht so toll finden und sich lieber unterhalten.

Und nur damit das klar ist: Nach Rammstein sind Sport die lauteste Band, die ich kenne. Sie machen echt einen enormen Lärm.

Und auch wenn das hier Hafengeburtstag ist, und man nichtmal Eintritt zahlen muss, schien sich niemand für die Guten zu begeistern.

Warum denn? Die Musik ist laut, nicht auffällig besonders, aber gut gemacht. Die Texte sind intelligent, aussagekräftig…

Das wirds sein… die Texte. Die haben ja Sinn und Verstand. Und sie sind auf deutsch, damit man auch ja jedes Wort versteht. Ist ja widerlich, kann man sich gar nicht ohne schlechtes Gewissen zu betrinken…

Das Sportpublikum (also der Teil, der sich nicht gegenseitig in die Ohren geschrien hat) ist trotzdem auffällig. Keine große Bewegung findet statt, die meisten stehen ruhig auf ihrem Fleck, wiegen sich im Takt. Schließen die Augen, lassen die Schallwände auf sich wirken.

Der Sänger hat zudem eine sehr markante Stimme. Er singt trotzdem nicht besonders gut; dafür textet er umso besser.

Man merkt ihm an, dass er Spaß hat. Vermutlich braucht er die Gruppe Sport als Ausgleich zu den wunderbaren Kante, bei denen er auch spielt. Diese haben sich ja der Theatermusik zugewandt, doch je sanfter Kante werden, desto härter werden Sport. Ich finde ja beides klasse, aber es ist sicher, wie vieles, Geschmackssache.

Trotzdem mag Sport nicht überzeugen. Liegt es daran, dass sich eine so laute Band in einem Club einfach besser macht als unter freiem Himmel? Oder doch eher daran, dass es eiskalt ist und nieselt? Oder an den übersteuerten Lautsprechern, die die gewaltigen Tonmassen nicht mehr weiterbringen mögen? Irgendwie alles.

Die guten geben sich alle Mühe, doch scheinen sie selber nach gut der Hälfte ein wenig die Lust zu verlieren. Routiniert spielen sie weiter, nicht gelangweilt, aber auch nicht enthusiastisch.

Ich empfehle die Gruppe Sport uneingeschränkt allen Leuten, und das schon längere Zeit. Doch weder Open Air noch kleine Lautsprecher scheinen so recht zu ihnen zu passen.

http://diegruppesport.de
http://myspace.com/diegruppesport

Livemusik – heute: Rammstein

Es gibt vermutlich wenige Bands bei denen man sich solche Gedanken macht, bevor man zum Konzert geht.
Denn eigentlich mag man Rammstein ja gar nicht, eigentlich sind sie für den eigenen Musikgeschmack etwas zu hart, eigentlich überschreiten sie ja die selbstgesteckten Toleranzgrenzen des guten Geschmacks und der Lautstärke.
Doch trotzdem fährt man gespannt über 100 Kilometer zu einem Konzert von Rammstein, für dass man eine astronomische Summe bezahlt hat, nur um ewig weit von der Band weg zu sein und eh nix zu sehen, weil ein 2,10m-Riese vor einem ist.
So sitzt man denn also im Auto, lenkt sich über die vollen Autobahnen ins ferne Kiel und mag sich nicht so recht hineintrauen; was aber vor allem daran liegt, dass die Schlange über 200 Meter lang ist.
Doch die Dummheit des Menschen steigt ja bekanntermaßen exponentiell mit der Anzahl an Mitmenschen; auf der anderen Seite der Halle war die Schlange keine fünf Meter lang (ehrlich!).
Und plötzlich ist man drinnen, gefangen im Grauensmodell Rammstein. Kein Weg führt hinaus, bevor nicht alle anderen drin sind. Resignierend wühlt man sich zu seinem Sitzplatz, fragt sich warum man überhaupt zugegriffen hat, wo es doch eh keine Stehplätze mehr gab und sieht zu, wie die Halle sich spärlich füllt.
Man ist fast eingeschlafen, als gefühlte Ewigkeiten später vier bösartig aussehende Norweger die Bühne erklimmen, postulieren sie wären “Combichrist” und würden uns auf Rammstein vorbereiten.
Das Schlagzeuglastige, von arztkonsultierungsbedürftigen Schreien untemalte Technogewummer ist Wasser auf den Mühlen des Misstrauens.
Unerträglich laut wummert es durch die Halle, aufgrund der größtenteils tiefen Tonlage spürt man die Musik regelrecht in jeder Faser vibrieren. Man sitzt da, wartet darauf das es vorbei ist. Spätestens beim zweiten Mal traut man der “We’ve got one last song for you”-Ansage nicht mehr, man überlegt ernsthaft, sich ein zweites Paar Ohrstöpsel in die Ohren zu schieben um die missgebildeten Töne auszusperren.
Doch so missglückt wie die Herrschaften aussehen, desto schneller machen sie Platz für die Stars des Abends.
Noch lauter, noch bösartiger und vor allem noch hässlicher kommen Rammstein auf die Bühne; schlagen mit Gitarren Löcher in die Pappmachéwand und man wird von der Druckwelle der Lautstärke in den Stahlsitz gedrückt.
Wenn man bei Combichrist fast rausgegangen wäre, müsste man bei Rammstein fluchtartig die Halle verlassen. doch nein, inzwischen bis unters Dach mit über 12.000 anderen Leuten gefüllt, denkt niemand daran, zu gehen.
Egal ist, dass man sich die Hörnerven durchtrennen möchte, egal dass die Luft ab der zweiten Feuerwerkseinlage fast schnittfest ist. man sitzt da, hört sich selber nicht mehr husten und starrt auf das, was sich auf der Bühne tut.
Scheiß auf den Widerwärtigkeitsgrad, der unter der Decke steht! Scheiß auf den Tinnitus!
Plötzlich merkt man, dass ein Sitzplatz zwar wahnsinnig spießig ist, aber auch so seine Vorteile hat, zumindest wenn man kleiner als 1,85m ist. Man sieht alles, man will alles sehen.
Wahnsinnig laut, textlich alle Grenzen überschreitend sprengen sich die sechs älteren Herren dort buchstäblich selber in die Luft,; die Lichter so hell und flackernd, dass man die Augen widerwillig schließt.
Als man dann gegen 22:30 in die ruhige, kalte Nacht geht, sich den Schaumstoff aus den Ohren prökelt, hat sich das Bild des eigenen Lebens für einen kurzen Moment gewandelt.
Nun merkt man, wie langweilig, eintönig, wenig gefärbt und unspannend das eigene Leben ist.
So setzt man sich ins Auto, fährt schweigend den weiten Weg zurück und fasst in Gedanken den Plan, in Zukunft wesentlich mehr Sachen anzuzünden.
Am nächsten Tag noch ein paar Kalauer über verschiedene Dinge die in Flammen stehen, der Plan einen feurigen Blogeintrag zu schreiben; doch nicht lange und der Alltag hat einen wieder. Ohne Feuer, ohne Geschmacklosigkeiten. Grau – genau wie dieses Weblog.

Livemusik – heute: Bleech

Vielleicht bin ich einfach schon zu alt, aber die zunehmende Verspätung des Nachtlebens will mir ja so nun gar nicht gefallen. Früher machten die Veranstaltungsörtlichkeiten um acht auf, um neun waren alle da. Heute, scheint es, geht vor elf nirgendwo überhaupt jemand hin.
In diesem Sinne war ich etwas konsterniert als ich um 22:55 Auf der Treppe zum Molotow stand, fünf Minuten vor planmäßigem Konzertbeginn.
Wer um Himmels Willen kommt bitte auf diese – Entschuldigung – beknackte Idee?
Nun ist das Molotow sicher ein nicht allzu lauschiges Plätzchen, aber trotzdem hätte man ja erwartet, dass man vorher schonmal reingehen und was trinken kann. Doch nix, bis 23:15 Uhr steht man sich auf der engen, rutschigen Treppe sich die Beine kaputt.
Wer dann erwartet, dass bald Dinge passieren, der irrt. Man wartet und wartet. Bestaunt den Fußboden des Molotows bzw. stellt fest, dass es überhaupt einen solchen gibt. Und man trinkt. Und redet, wenn man genug Stimmvolumen aufbringen kann.
Zugegeben ich war schon ziemlich müde, als um 0:35 am Sonntag früh die Vorhänge (im Molotow gibt es Vorhänge?!) vor der Bühne beiseite gezogen wurden.
Und nochwas war komisch – Es war bloß komplett voll. So gar nicht Molotow-like, man kann sich um die eigene Achse drehen ohne sechs Leute schwer zu verletzen.
Bleech hingegen haben nach inoffiziellen ihr drittes Konzert außerhalb Londons gespielt, das erste war 2009 beim Reeperbahn Festival im Molotow…
Bleech geben ordentlich Gas und machen einen schrecklichen Lärm, sehr imposant für die beiden Damen die über 66% von Bleech ausmachen. Einen Schlagzeuger gibt es auch bei Bleech, doch haben meine 1,77m wohl nicht ausgereicht um ihn zu sehen.
Bleech bleiben auf Vollgas, denn um 1:05 Uhr hallt es plötzlich “this is our last song!” und Verwunderung macht sich breit. OK, wir haben keine vier Euro bezahlt, aber 30 Minuten? Natürlich lassen sie sich nicht lumpen und legen nochmal gut dreißig Minuten an Zugaben drauf. Es ist dann schließlich nach zwei als Bleech sich durch das Publikum in den “Backstage” genannten Bretterverschlag begeben und irgendwie ist man nicht sehr entusiastisch sie zu einer weiteren Zugabe zu bewegen. Es ist schon spät, trotz des vollen Molotows schwitzt sich niemand zu Tode, wie sich das gehört, der Ventilator bläst eiskalte Winterluft ins Kellerloch.
Nichts gegen Bleech, die Musik ist gut, die Frontfrauen sehen ganz schick aus – aber ein rechtes Glücksgefühl mag sich nicht ausbreiten wenn man um 2:30 auf dem U-Bahnsteig steht und nach Hause fährt. Irgendwie – hätte man doch mehr erwartet. Also steht man da und wartet – während sich gewaltige Massen partybereit über St. Pauli ergießen, augenscheinlich bereit zum Feiern. Nichts für ungut aber irgendwann ist auch mal Schluss.

http://myspace.com/bleech

Gleichstellung in Höchstform

Und zwar endlich mal in die richtige Richtung!
Endlich wurde den Männern Einlass in ein Privileg gewährt, das bis jetzt nur Frauen hatten, endlich kann man als Mann die entsprechende Abteilung des Supermarktes betreten!
Endlich ist sie da, die Slipeinlage für den Mann!
Als ich dieses neuartige Produkt sah, musste ich erstmal lachen, doch als ich damit fertig war fiel mir ein, dass es zwar ungewöhnlich, aber im Grunde gar nicht so daneben ist. Schließlich gibt es auch Männer, die – nunja ein Problemchen haben.

30 Tage absoluter Wahnsinn! Der NaNoWriMo 2009 – Ein Fazit

Ich weiß echt nicht, was mich dazu geritten hat, teilzunehmen. Denn ehrlich: Der Monat war furchtbar! 16 von 30 Tagen habe ich kein Wort geschrieben, bin zwar meist sterbensmüde aber mit einem immer stärker werdenden Schuldgefühl ins Bett gegangen. Und dann habe ich 70% aller Wörter an vier Tagen zusammengestottert. Und genauso sehen diese Wörter auch aus. jedes dritte Wort falsch geschrieben, kein Plot, kaum Charaktere, und diese entwickeln sich nicht einmal.
Um es kurz zu machen: Das, was ich da geschrieben habe, ist deutlich schlechter geworden als befürchtet. Ich habe keinerlei Disziplin aufbringen können, weiter zu schreiben. Meine schulischen Leistungen haben merklich unter dem NaNoWriMo gelitten. OK man könnte jetzt sagen, diese vier Wochen? Ja, denn diese vier Wochen machen 70% der gesamten Schulzeit im Halbjahr aus.
Ich musste gegen Ende, nur um das Ziel zu erreichen, auf soziale Aktivitäten verzichten. Wirklich super. Da krieg ich nen Anruf von einem alten Freund, von dem ich über ein Jahr nichts gehört hab und muss absagen, weil ich ein schlechtes Buch aus Tippfehlern schreiben muss.
Doch so furchtbar es auch war: Es hat auch eine gute Seite. Nach fast zwei Jahren hab ich mich mal wieder hingesetzt und meinen Kopf um ein paar Ideen ärmer gemacht. Und was soll ich sagen? Warum erst jetzt? Ich hatte total vergessen, wie viel Spaß mir das macht.
OK, die Ideen sind noch verbesserungswürdig. Ich habe 10.000 Wörter lang nur Sexszenen geschrieben, und die sind echt zu Haareraufen schlecht, aber auch das hatte etwas gutes. Derart explizite Sexszenen habe ich noch nie geschrieben und werde solche auch niemals an die Öffentlichkeit bringen, aber es übt doch. Die nächsten Versuche werden dann vielleicht besser.
Der NaNoWriMo ist eine wunderbar verrückte Idee, sich selber zum Schreiben zu zwingen, etwas was ich bitter nötig habe. Von daher kann ich nur sagen:
Ich bin froh, dass ich mich der Herausforderung gestellt habe. Der Text, den ich geschrieben habe, müsste sehr, sehr gründlich überarbeitet werden, aber das war ja nicht das einzige Ziel!
Ich bin auf jeden Fall wieder dabei, wenn auch eher nicht nächstes Jahr. Ich brauche jetzt erstmal Zeit, um den Schund von diesem Jahr zu überarbeiten. Dann sehe ich weiter.

Und wiedermal ein Blog…

Fragt mich nicht, was in mich gefahren ist…
Aber trotz allem hab ich mich zum etwa siebenundzwanzigsten Mal entschlossen, ein Weblog zu führen. Keine Ahnung wieso.
Und irgendwie denke ich auch, diesmal werde ich es nicht löschen.
Keine Ahnung, was ich hier schreiben werde… Mir passieren immer wieder dermaßen nervige bis lustige und interessante Dinge, dass mir schon was einfallen wird…